Achten Sie unbedingt auf den Akku-Schutz, die Deckung von Ladekabeln und Wallboxen sowie die Möglichkeit, den Akku bei Bedarf zu mieten.
Die 7 Todsünden beim Kfz-Versicherungs-Kostenvergleich für Elektroautos
1. Fehler: Nur auf den Preis schauen! Die günstigste Versicherung ist nicht immer die beste. Achten Sie unbedingt auf die Leistungen, insbesondere den Akku-Schutz. Was passiert, wenn der Akku durch einen Unfall beschädigt wird?
2. Fehler: Spezifische Elektroauto-Rabatte ignorieren. Viele Versicherungen bieten spezielle Rabatte für Elektroautos an. Fragen Sie gezielt danach! Ich werde später erklären, warum diese Rabatte oft versteckt sind...
3. Fehler: Falsche Fahrleistung angeben. Eine zu hohe oder zu niedrige Angabe der jährlichen Fahrleistung kann zu Problemen im Schadensfall führen. Seien Sie ehrlich!
4. Fehler: Den Selbstbehalt unterschätzen. Ein höherer Selbstbehalt kann die Prämie senken, aber im Schadensfall müssen Sie tiefer in die Tasche greifen. Wägen Sie ab!
5. Fehler: Vergleichsportale blind vertrauen. Vergleichsportale sind nützlich, aber nicht alle Versicherungen sind dort vertreten. Recherchieren Sie auch abseits der Portale!
6. Fehler: Den Vertrag nicht genau lesen. Kleingedrucktes ist wichtig! Achten Sie auf Ausschlüsse und Bedingungen. Aber hier ist, was Ihnen niemand erzählt: Viele Versicherungen verstecken wichtige Informationen im Kleingedruckten!
7. Fehler: Nicht regelmäßig vergleichen. Die Preise und Leistungen der Versicherungen ändern sich ständig. Vergleichen Sie Ihre Versicherung mindestens einmal jährlich!
Warum die Versicherungen Elektroauto-Rabatte verstecken? Viele Versicherungen befürchten, dass zu viele Kunden von den Rabatten profitieren und die Prämien sinken. Daher werden die Rabatte oft nicht aktiv beworben.
Tipp von Sarah Jenkins: Nutzen Sie einen unabhängigen Versicherungsmakler. Er kann Ihnen helfen, die beste Versicherung für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden.